Wenn ich bei Regen unterwegs bin, begegnen mir nur wenige Läufer. Klar: Das Schönwettersportler-Syndrom. Die meisten Freizeitläufer scheinen nur dann die Laufschuhe zu schnüren, wenn die Sonne vom Himmel lacht. Aber bei Regen zu laufen, hat seine ganz eigenen Vorzüge. Die Laufstrecke gehört einem praktisch allein und nass zu werden ist mit der richtigen Bekleidung eigentlich auch kein Problem - duschen muss man danach sowieso
Was bei tagelangem Dauerregen allerdings nervt - sofern man nicht auf Asphalt läuft, sonder über Feld, Wiese und im Wald - ist, dass der Lauf in eine wahre Schlammschlacht ausarten kann.
Wann lauft ihr am liebsten, was findet ihr besonders gut bei der jeweiligen Wetterlage und was stört total?




