Hallo Milan,
ein interessantes Thema hast du hier angeschnitten. Gerade bei sehr hohen Laufanforderungen, z. Bsp. wenn ein Läufer täglich trainieren muss, kann bei Bedarf (Verletzungsgefahr) eine lockere Einheit auf dem Rad oder im Wasser beim Aquajogging ersetzt werden.
Die Europameisterin Ulrike Maisch verbringt eine erhebliche Zeit im Wasser um Überlastungsbeschwerden vorzubeugen, oft wandert sie stundenlang mit vielen Höhenmetern um dann nach einer Pause ihr Tempotraining zu absolvieren. Verschieden Impulse also auf die arg stapazierten Beine können Entlastung ohne Leistungseinbußen bringen.
Ähnlich verhält es sich beim Radfahren, man sollte aber länger radeln als der ersetzte Lauf veranschlagt ist, wieviel genau weiß ich aber auch nicht.
Ich habe bisher immer nach Gefühl gehandelt und versucht, meinen Puls annähernd auf das Pulsniveau des geplanten Laufes zu bringen und das war dann teilweise ganz schön flott, die ganze Zeit über hab ich es nicht gepackt.
Ich bin mal gespannt, was die anderen dazu sagen, vielleicht ist ja ein Fachmann(Frau) unter uns
Grüße von Doris