22. April 2015

Joggen: Lauf den Depressionen davon

Joggen hilft bei Depressionen. Jetzt im Frühling fällt Anfängern der Laufeinstieg deutlich leichter, als in der dunklen, kalten Winterszeit. Auf geht's!

Depressionen gehören - neben Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes - zu den häufigsten und für das Gesundheitssystem teuersten Erkrankungen.

Joggen stellt für depressive Menschen eine erfolgsversprechende Therapieform dar und hat im Gegensatz zu Medikamenten - von möglichem Muskelkater in der Anfangsphase einmal abgesehen - keine Nebenwirkungen.

Beim Laufen muss man natürlich mehr tun, als Tabletten zu nehmen, und stärker an sich arbeiten. Aber mit den richtigen Tipps ist es gar nicht so schwer, zum Läufer zu werden. Unser Einsteiger-Workshop unterstützt Anfänger beim erfolgreichen Laufeinstieg.

Warum hilft Joggen bei Depressionen?
Hier kommen verschiedene Faktoren zusammen, die den Betroffenen helfen, sich besser zu fühlen. Läufer verbringen viel Zeit an der frischen Luft und sind Sonnenstrahlen ausgesetzt. Das kann sich insbesondere positiv bei Depressionen auswirken, die mit Lichtmangel zu tun haben. Außerdem macht Laufen den Kopf frei und es stellen sich beim Joggen schnell Erfolgserlebnisse ein.

Doch der Laufsport wirkt auch präventiv - woran liegt es das Jogger seltener an Depressionen leiden?

» Mehr zum Thema Depressionen im Artikel: Lauf den Depressionen davon

Laufen hilft gegen Depressionen

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